Motorradkredit mit Schlussrate

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Motorrad Kredit mit Schlussrate

Ein Motorradkredit mit Schlussrate ist eine spannende Art seine Motorradleidenschaft auszubauen. Vor allem die niedrigen Raten sind für viele ein Argument dann das Thema Wunschmotorrad, Leistung und Optik um die Investitionen und Sicherheit oder Komfort zu ergänzen. Themen, die beim gebrauchten Bike leider viel zu oft erst an zweiter Stelle kommen.

Die Saison geht los, es juckt schon in den Fingern, die ersten Sonnenstrahlen haben den Asphalt schon wieder aufgewärmt. Es könnte also direkt auf die Straße gehen. Wenn der Bock nur anspringen würde… Die Winterpause hätte er eigentlich noch überstehen sollen, aber spätestens jetzt stellt er sich quer. Es macht einfach keinen Spaß mehr. Ein neues Bike muss her.

Motorrad kaufen und Finanzieren

Wer sich ein neues Motorrad anschafft trifft häufig die schwierige Wahl zwischen Gewissheit, dass es sich um ein gut gepflegtes und gewartetes Motorrad handelt und einem bezahlbaren Kaufpreis.

Denn beim Motorrad steht vielleicht noch mehr als bei anderen Fahrzeugen die Sicherheit mit an erster Stelle. Wer zwar ein günstiges Moped kaufen kann, die Stoßdämpfer aber schon durch sind und die Bremsen neu müssen, fragt sich zu Recht auch, wie mit dem Motorrad in Wahrheit wohl umgegangen wurde. Ist das Motorrad überhaupt richtig gefahren worden? Oder vielleicht schon verheizt? Wie ist der Zustand des Motors? Sind alle Wartungen auch richtig gemacht worden?

Ein Motorrad für mehrere tausend Euro zu kaufen und dann nach ein paar Wochen einen Kolbenfresser zu haben, weil nicht sorgsam damit umgegangen wurde ist für die meisten Motorradfans der Alptraum.

Motorrad finanzieren:

Eine Motorradfinanzierung funktioniert ähnlich einer KFZ Finanzierung, auch auf mehrere Arten.

Motorraddarlehen:
Ein Ratenkredit für Motorräder ist ein Kredit, der in gleichbleibenden Raten in einem Zeitraum komplett abgezahlt wird. 
Die Raten sind dabei eher höher.

Ein Motorradkredit mit Schlussrate hingegen besteht meistens aus 3 Teilen.

  • Anzahlung
  • Monatsrate
  • Schlussrate

An allen drei Stellschrauben kann man drehen, um die für sich beste Finanzierung aufzustellen.

Prüfen Sie jetzt Ihren Kreditrahmen:

Ein neues Motorrad finanzieren

Aus dem Grund entscheiden sich immer mehr Motorradfahrer dazu sich ein neues Motorrad zuzulegen. Wenn man sich überlegt, dass die Unterschiede von einem „guten gebrauchten“ zu einem neuen in absoluten Summen gar nicht mal so groß sind, auch eine häufig nachvollziehbare Entscheidung.  Schließlich hat man dann nicht nur die Sicherheit der Herstellergarantie und Gewährleistung, sondern auch sein Wunschbike.

Und auch ein Motorrad kann man über ein Darlehen finanzieren. Dabei gilt das gleiche, wie beim Autokauf auch: Motorrad auswählen, überlegen, welchen Teil man selber zahlen will und den Rest dann über einen Kredit abdecken.

Der Vorteil eines Motorradkredits mit Schlussrate

Auch ein Motorrad verliert seinen Wert nicht am ersten Tag. Viele Modelle sind sogar relativ wertstabil. Über einen Kredit mit Schlussrate, kann man sich die Finanzierung so aufbauen, dass man die monatlichen Raten niedrig hält und nach der festgelegten Vertragslaufzeit den Rest dann in einer Summe begleicht. Diese Schlussrate kann man dann z.B. aus dem Verkauf des Motorrades zahlen, oder noch mal neu finanzieren.

Das wichtigste ist dabei: Man bleibt flexibel und die monatliche Belastung fällt moderat aus. Wie man am Ende die Schlussrate zahlt muss man am Anfang der Finanzierung noch nicht festlegen. Deshalb kann man sich auch später spontan entscheiden.

 

Was sollte man bei der Motorradfinanzierung beachten

Vor allem ist bei einer Motorradfinanzierung wichtig, dass man sich die Raten auch wirklich leisten kann. In 95% der Fälle ist das Motorrad ein Hobby. Nur wenige Menschen nutzen es als „Erstfahrzeug“ um damit jeden Tag auch zur Arbeit zu kommen. Wenn man aus Leidenschaft und zum Spaß Motorrad fährt, dann sollte man entsprechend auch so planen, dass dieser Spaß und die Freude am fahren auf jeden Fall erhalten bleibt. Es gäbe nichts schlimmeres, als wenn man die Freude am Motorrad verliert, weil man die monatlichen Raten vom Konto als Belastung ansieht oder sich sogar irgendwann darüber ärgert.

Dann würde man seine Leidenschaft opfern, nur damit man sich mal ein etwas schickeres Motorrad gekauft hat, obwohl es das Modell ohne Handwärmer vielleicht auch getan hätte.

Also sollte man sich sehr gut überlegen, mit welcher monatlichen Rate man ganz unproblematisch zurechtkommt, und die man auch locker weiterzahlen könnte, wenn sich vielleicht auf der Arbeit oder zu Hause mal was ändert.

Ein Motorrad Kredit mit Schlussrate im Vergleich zu anderen Darlehen

Man kann eine Motorradfinanzierung auf verschiedene Arten gestalten. Der normale Ratenkredit wird für mehrere Jahre abgeschlossen und in immer gleichbleibenden Raten abgezahlt. Diese monatlichen Raten sind relativ hoch, denn die Bank möchte ihr Geld ja in einem festen Zeitraum, z.B. 48 Monaten, gerne komplett zurück bekommen.

Beim Kredit mit Schlussrate, wird ein Teil des Darlehens erst am Ende der Laufzeit fällig. Das bedeutet, man hat viel mehr Geld in der Zwischenzeit zur Verfügung, um Sprit zu kaufen, oder in bessere Sicherheitskleidung oder einen neuen Helm zu investieren.

Am Ende der Laufzeit verkauft man das Motorrad dann wieder, um die Schlussrate abzulösen, finanziert die Schlussrate noch mal neu, oder hat vielleicht woanders noch erspartes, was genutzt werden kann. Häufig werden z.B. Gelder aus einem Sparvertrag oder Bausparen fällig. Damit kann man dann das Motorrad auch auslösen.